1, 2, 3 Erfolg: so einfach wird auch dein Betrieb die #1 im Internet

1, 2, 3 Erfolg: so einfach wird auch dein Betrieb die #1 im Internet

geschrieben von kristina

Das Hotel UTO KULM hat es mit unserem erprobten Gourmet-Rezept an die Spitze der Schweizer Gastronomie-Landschaft geschafft. Bei Klout liegt der Uetliberg noch vor dem hippen Hiltl und charmanten Berner Kaffeehäusern. Das geschah natürlich nicht von heute auf morgen, aber immerhin innerhalb von drei Jahren. Das Rezept dazu liest sich einfach, verlangt aber, wie in der Spitzenküche, Geduld, Übung und eine Prise Mut.

Damit es auch dir gelingt, deinen Betrieb aus den unbedeutenden Schattentälern auf die sonnigen Gipfel des Internets zu hieven, verraten wir dir exklusiv unser Geheimrezept für den Erfolg. Dazu braucht es nur drei, einigermassen grosse, - ok, doch eher grössere, - Schritte.

1. Community-Pflege

Was wir immer wieder gemerkt haben? Eine loyale Community ist Gold wert! Und zwar nicht nur, weil sie auch mal bei Schneegestöber oder Regenschauer auf den Uetliberg wandert , sondern auch und vorallem, weil sie einem den Rücken stärkt, wenn sich die lokalen Medien, Sommerloch sei dank, auch nach zwei Wochen noch nicht vom Schock erholt haben, dass der Aufstieg auf den Aussichtsturm nun zwei Franken kostet . 2 Franken! in Zürich! Ein Skandal!

Nur, wie pflegt man einen Community überhaupt?

Wie im echten Leben braucht es im Internet für Kundenbeziehungen Charme, Fingerspitzengefühl, Leidenschaft & Nerven. Denn ehrlich: wer will schon mürrische Facebook-Posts ohne Herzblut lesen? Und welcher Social Media Manager hat sich nicht schon beim Schreiben einer motzigen Antwort auf die immer gleiche Frage erwischt? Da hilft nur: Durchatmen, einen tiefen Schluck Yogi-Tee (oder sonstiges Kreis-4-Hipster-Getränk) nehmen und die hilfreiche Antwort neu formulieren.


Qulle: http://giphy.com/gifs/awkward-smile-and-wave-5szeedUIeYreM

a. Kommuniziere multimedial auf Augenhöhe

Ob im Blog, auf Facebook, Twitter oder WhatsApp: Gäste, Fans und du wollen keine gefühlsarme, begeisterungslose, langatmige Medienmitteilungen lesen, sondern lustige, überschwängliche News hören, Tipps bekommen und einen Blick hinter die Kulissen erhaschen. Dass sich dafür alle Medien, besonders Fotos, animierte Gifs und Videos eigenen, ist in unserer digital-visuellen Welt eigentlich klar. Mindestens so wichtig ist aber Humor, denn nur so kann man Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen.

b. 24/7

Kommunikation endet nicht abends um 17:00 Uhr. Wie die Réception sollten auch die neuen Kommunikationskanälen länger als nur zu den klassischen Büro-Zeiten abgedeckt werden. Wochenenddienste und einen spät-abendlichen Blick auf allfällige Nachrichten sind selbstverständlich.

c. Schaffe Cases

Mit dem ersten touristischen WhatsApp-Channel der Schweiz haben wir den innovativen Charakter des Hotels UTO KULM auch auf die Kommunikation übertragen. Dass das UTO und wir so zum Gespräch der Fachmedien wurden und neue Zielgruppen erreicht haben, war ein netter Nebeneffekt.

2. Die Website, mehr als eine Visitenkarte

Für uns war von Anfang an klar: die Website eines Hotels muss mehr können, als schön aussehen! Und so gehört die UTO KULM Website nicht nur zu den längsten, sondern auch den kundenfreundlichsten Websites, die Zürich zu bieten hat. Das braucht es dazu:

a. Inhalte

Damit überhaupt irgendwer irgendwas auf deiner Website liest und klickt, braucht es Inhalte. Fotos der Zimmer, die wichtigsten Teammitglieder, Beschreibungen der Räumlichkeiten: das mag nicht nur Google sondern auch der echte Nutzer. Wer hier spart, spart leider am falschen Ende.

b. Call to Action - aber bitte mit Stil

Wer liebt sie nicht, die tollen Call to Action Elemente, die aus dem Nichts auftauchen und erst verschwinden, wenn man den Newsletter abonniert, die Seite auf Facebook gelikt oder das Mini-Close-X irgendwo am Bildschirmrand gefunden hat?

ICH-MAG-SIE-NICHT! Und ziemlich sicher auch keine deiner Kundinnen und Kunden. Mach dir keine Sorgen: Sind sie an deinen Events interessiert oder finden deinen Betrieb toll, werden Sie automatisch den Newsletter abonnieren oder die Facebook Seite liken. Sofern - und hier liegt der Knackpunkt - sie dafür nicht suchen müssen.

Um die Conversions auf deiner Seite selber zu erhöhen (was ja bekanntlich im Interesse des Unternehmens liegt, schliesslich fällt so die Kommission für vermittelnde Drittplattformen weg), haben wir mit unterschiedlichen Platzierungen und Extras gearbeitet. Unser Favorit? Den Gutschein- bzw. Betten-Banner oben Links, der im ersten Moment zum Kauf einlädt, aber auch sonst ins entspannte Gesamtbild passt. Je nach Saison passt er sich erst noch an.

3. Wer sucht, der findet

Gutes SEO und SEA gehört zu den Hausaufgaben eines Sales-orientierten Webauftrittes. Da reicht weder ein strategisch platzierter Sharing-Button noch eine dem - vermeintlich - aktuellen Google-Algorithmus angepasste Seitenstruktur. SEO schafft man mit sinnvollen Inhalten, relevanten Keywords und optimaler Benutzerführung - und mobile-mobile-mobile. Hier decken sich also Punkt zwei und drei.

a. SEA: richtig gut platziert

Google AdWords ist vielleicht nicht der Inbegriff von sexy Werbung, aber hey, es bringt was! Zumindest wenn die Werbung nur dann ausgespielt wird, wenn sie zusätzliche Besucher bringt. Immer wieder stolpern wir über Anzeigen, die unnötig sind, da das Suchresultat eh in den nativen Suchresultaten zu oberst wäre. Zeit in ein ansprechendes Wording und die Schlagwortpflege zu verwenden, ist hier also gut investiert. Mit Suchbegriffen wie “Hotel Zürich” werden weder Zugriffszahlen noch die Übernachtungszahlen steigen.

b. In relevanten Netzwerken gut ranken

Für Hotels und Restaurants ist aber nicht nur Google ein wichtige Quelle für Traffic und Gäste, sondern auch die zahlreichen Reiseportale wir TripAdvisor, Booking, etc. Uns ist klar, dass eine Bewertung primär vom Erlebnis vor Ort abhängt, wir wissen aber auch, wie wichtig ein Feedback auf Lob und Kritik ist, um das Ranking langfristig zu erhöhen. Diese Portale im Blick zu haben gehört zum Job jedes Dienstleisters dazu.

Wenn du also deine Community pflegst, eine benutzerfreundliche Website aufbaust und guten Inhalt präsentierst, steht deinem Erfolg nichts im Weg. Das ist dir alles zu kompliziert? Es geht auch einfacher!

Engagiere Hofrat Suess und stecke deine Energie in das, was du wirklich gut kannst: Gastgeber sein, Gäste verwöhnen und ein einzigartiges Erlebnis kreieren. Zusammen bringen wir auch deinen Betrieb in ungewohnte Internet-Höhen und setzen neue Massstäbe in Web-Dienstleistungen!

Wir freuen uns, von dir, deinen Ideen und Vorstellungen zu hören: [email protected]

Quelle Titelbild: https://drpeppermuseum.wordpress.com/2014/06/11/the-faces-of-dr-pepper-p...